Heute ist der 1. Mai, Tag der Arbeit, und ich feiere mein 25-jähriges Dienstjubiläum. Passt ja.
Aber schöner ist, dass ich einen Maibaum bekommen habe. :-)
Dienstag, Mai 01, 2012
Sonntag, April 08, 2012
Ostergrüße

Ostern ist für mich ein Fest, das nicht so gefeiert wird, wie z.B. Weihnachten. Es ist aus christlicher Sicht sicher das "wichtigere" Fest und mir sind christliche Werte wichtig. Dennoch habe ich es nicht so verinnerlicht wie das Weihnachtsfest.
Trotzdem möchte ich es nicht versäumen, euch ein schönes Osterfest zu wünschen. Genießt die schöne freie Zeit.
Montag, März 19, 2012
Katzenparade und Igel
Das Katzenhaus, bzw. die Futterstelle darunter, ist ein großer Erfolg, wie die Katzenparade zeigt. Ein fester Kreis wunderschöner und stattlicher Katzen findet sich tagsüber an der Futterstelle ein und lässt es sich gut gehen. Das freut mich sehr.
Morgens, wenn das frische Futter serviert wird, bin ich immer ziemlich erstaunt, dass der Napf ratzeputz leergefressen ist und ich habe immer überlegt, welche der Katzen wohl nachts das Buffet aufsucht.
Gestern Nacht, oder besser heute Morgen, ist Frank von der Leipziger Buchmesse zurückgekommen. Ich habe mir noch eine Dose Katzenfutter geschnappt, um den Napf für die Nacht aufzufüllen. Trixi wollte auch nochmal raus, vornehmlich, um aus dem Vogelbad zu saufen. Ich habe gesehen, dass Trixi den Futternapf fixiert hat und ich konnte meinen Augen kaum trauen: Ein Igel hat genüsslich vom Katzenfutter gefressen.
Trixi war das stachlige Etwas suspekt und nachdem sie ihr Brackwasser gesoffen hat, hat sie sich ins Haus verzogen. Der Igel hat sich nicht weiter stören lassen und siehe da, heute Morgen war der Napf wieder fast leergeputzt.
Ich freue mich sehr, dass unser Igelhotel, das wir im letzten Herbst gebaut haben, offensichtlich Anklang gefunden hat. Hier bin ich so richtig in meinem Element und kann in meinem kleinen Umfeld etwas für die Tiere hier tun.
Ein Foto vom Igel habe ich leider nicht, denn ich wollte ihn weder stören noch vertreiben. Es ist schön, dass er da ist.

1. Das Katzenhaus, 2. Igelhotel mit Moritz, 3. Moritz auf dem Rasen

1. Moritz und Tigerkater, 2. Tigerkater auf der Treppe
1. Silberkater mit orangefarbenen Augen, 2. Söckchen, 3. Roter Kater
Die Katzen sind mehr oder weniger zutraulich, die meisten von ihnen haben offensichtlich ein Zuhause, 3 von ihnen tragen sogar Halsbänder. Aber natürlich lassen sie sich bei ihren Streifzügen keine gute Mahlzeit entgehen.
Besonders angetan hat es mir Moritz, der mich sehr an meinen 2006 verstorbenen Felix erinnert. Er ist ein pfiffiges und süßes Katerchen und mittlerweile kommt er angelaufen, wenn er mich sieht. Er gehört wohl einem jungen Mann in der Nachbarschaft, so muss ich mir keine Sorgen um ihn machen. Der Silberkater ist ein wunderschönes Tier mit orangefarbenen Augen. Das habe ich noch nie gesehen. Er lässt sich ungern streicheln und knurrt gerne. Da er ein Halsband trägt, hat er ebenfalls ein Zuhause. Er hat eine Vorliebe für die Futterrosinen und frisst gerne in paar von ihnen. Es ist wunderschön, Moritz und ihn beim Spielen in unserem Garten zu beobachten.
Tigerchen, der braungetigerte Kater, ist auch ein zutrauliches Kerlchen, der eher unregelmäßig kommt und anfangs ein Flohhalsband trug. Auch hier ist klar, dass er jemandem gehört.
Der große rote Kater trägt ein rotes Halsband und gehört einer der Mitarbeiterinnen der Tierarztpraxis um die Ecke. Söckchen ist ein sehr hübsches Tier mit strahlend gelben Augen, weißen Pfoten und weißen Schnurrhaaren. Sie ist nicht direkt scheu und ich lasse sie in Ruhe. Da sie sehr gut genährt ist und gut gepflegt aussieht, hat sie sicher auch ihre Dosenöffner.
Dann haben wir noch Spooky (nicht auf den Fotos), die anfangs immer Max und Trixi durch die Fensterscheibe jagen wollte. Da sie über den Winter sehr dick geworden ist, wurde sie entweder gut gefüttert oder sie ist trächtig.
Außerdem kommen noch zwei stattliche Kater, die wohl zum Bauernhof gegenüber gehören. Sie sind schon etwas älter und haben die eine oder andere Kampfspur. Einer der Kater ist ganz schwarz, der andere eine sog. Kuhkatze. Sie sind scheu und so lasse ich auch ihnen ihre Ruhe. Sie kommen gerne fressen und ich freue mich, wenn sie sich bei mir sattfressen können.
Unser Garten ist bei den Katzen sehr beliebt, weil sie wohl fühlen, dass sie dort sicher sind. Außerdem haben wir sehr viele Vögel im Garten. Meine Nachbarin, eine ganz entzückende 85-jährige Dame, füttert die Wildvögel mit großer Hingabe. Außerdem hat sie auch ein Herz für Katzen. Sie kümmert sich ebenfalls um die Tiere hier und hat noch einen eigenen alten Kater.
Jetzt ist es schön, sich das muntere Vogelgezwitscher anzuhören. Es scheint ein sonniger Tag zu werden. Das ist gut.
Samstag, Februar 18, 2012
Das Katzenhaus

Endlich ist es da, das Katzenhaus.
Hier laufen sehr viele Katzen herum. Manche zutraulich, manche weniger. Ich bin mir nicht sicher, ob sie alle ein schönes Zuhause und ein warmes Plätzchen haben. Also haben wir das Katzenhaus aufgestellt. Jetzt haben unsere Besucherkatzen einen Unterschlupf für alle Fälle und etwas Leckeres zum Schlemmen ebenfalls. Ich bin gespannt, ob und wie es angenommen wird.
Montag, Januar 09, 2012
Fette Beute...
...frisch aus dem Garten. Da sie nicht genau wusste, wie sie den Regenwurm fressen sollte, hat er überlebt.
Samstag, Dezember 24, 2011
Freitag, Dezember 23, 2011
Weihnachten ist für mich eine ganz besondere Zeit im Jahr. Zeit, das Leben etwas zu entschleunigen und den inneren Kompass wieder zu justieren.
Wir gönnen uns faule Tage, Spaziergänge, guten Wein und eine knusprige Freilandgans am Heiligabend. Wir gönnen uns viel gemeinsame Zeit und die Freude daran, nur das zu tun, was uns Spaß macht.
Ein turbulentes Jahr geht zu Ende. Es wird Zeit zum Luft holen...
Montag, November 07, 2011
Max und Trixi
Nachdem uns Tini und Lena 2009 verlassen haben, wollten wir eine "Katzenpause" einlegen. Zu sehr hatte uns der Tod der beiden Katzendamen so kurz hintereinander mitgenommen.
Jetzt, im schönen Häuschen mit Garten, kam die Sehnsucht nach Katzen wieder. Es sollte wieder ein Pärchen sein, gerne Katzensenioren, da die meist weniger Chancen auf Vermittlung haben. Da wir dem Tierschutzverein Köln Porz eng verbunden sind, war klar, dass wir dort nachfragen.
Einige Zeit habe ich die Webseite beobachtet und mir war ein Perserpärchen aufgefallen. Max und Trixi, beide 10 Jahre alt. Sogar ins Fernsehen hatten es beide geschafft, im Oktober wurden sie bei "Tiere suchen ein Zuhause" vorgestellt.
Wir haben sie dann besucht und waren sofort verzaubert von den beiden süßen Fellnasen. Beide waren neugierig und nicht scheu und ein paar Tage später haben wir sie mitgenommen.
Sie haben sich so gut eingelebt. Es war, als wären sie schon immer bei uns gewesen.
...
Leider mussten wir Max heute Morgen gehen lassen und wir sind unglaublich traurig. In den letzten Tagen hatte sich sein Gesundheitszustand rapide verschlechtert und es stellte sich heraus, dass er einen faustgroßen Tumor im Bauchraum hatte, der - wie sich heute in der OP herausgestellt hat - mit allen Organen und Blutgefäßen verwachsen war. Der Tierarzt hatte uns angeboten, uns selber ein Bild zu machen. Frank hat es sich angeschaut, ich konnte nicht. Der Bauchraum sah aus, als wäre er mit Bauschaum gefüllt. Da war nichts mehr zu machen. Der Tumor hätte sämtliche Blutgefäße abgeklemmt und die Organe noch mehr verdrängt. Hinzu kam, dass dieser Tumor schon genässt bzw. Aszites verursacht hat, was wiederum sehr belastend ist. Es hätte noch einige Tage gut gehen können, aber wir mussten im Sinne von Max entscheiden und wollten ihn einfach nicht leiden lassen. Im schlimmsten Fall wäre der Tumor aufgebrochen und hätte Max einen langen und qualvollen Tod beschert. Das wollten wir ihm nicht antun.
Nun wird er hier bei uns im Garten unter dem Kirschbaum begraben. Er war so ein tapferer, goldiger und liebenswerter kleiner Kerl.
Mach´s gut lieber Max, ich wünschte mir, wir hätten dir schneller helfen können.
Max:

Trixi:
Freitag, August 26, 2011
40 Jahre Disco...
...langsam gehöre ich wohl zum alten Eisen.
Kürzlich habe ich die Jubiläums-DVD der in den 70er Jahren sehr beliebten TV-Show "Disco" entdeckt. Sage und schreibe 40 Jahre ist die Sendung alt und damit jünger als ich...
Es war klar, dass die DVD in die heimische Sammlung mit aufgenommen werden musste. Wunderbar, die alten Sendungen (glücklicherweise ohne Sketche). Dazu ein Glas Sekt, ein toller und so lustiger Abend.
So sah das damals aus:
Samstag, August 20, 2011
Diet un dat
Frisch aus dem Krankenhaus zurück, begrüßt mich die Sonne und auf dem Balkon eine Wespe, die einen Schmetterling getötet hat. Willkommen zu Hause.
Momentan befinde ich mich in einem Schwebezustand, so kommt es mir zumindest vor. Das Haus ist schön, der Garten wird noch schön und dieses Wochenende soll es ja schönstes Grillwetter geben.
Meine Gesundheit lässt ein wenig zu wünschen übrig, ein Zipfel Unzufriedenheit und leichte Melancholie sticheln hier und da herum. Ein sehnlicher Wunsch lässt sich nicht so leicht erfüllen, wie erhofft. Das drückt derzeit ein wenig aufs Gemüt. Aber wie hat Goethe schon so schön gesagt? Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen.
Samstag, August 06, 2011
Nicht mit mir
Eigentlich hatte ich ja nicht gedacht, dass ich jemals von einem solchen Vorfall betroffen sein würde. Aber es kommt ja immer anders, als man denkt.
Ich habe den Handyanbieter gewechselt. Meine bisherige Handynummer habe ich mitgenommen. Alles verlief reibungslos, Montag habe ich die neue Sim-Karte aktiviert. Kaum hatte ich das getan, bekam ich vom Unternehmen Blinkogold eine SMS, dass mein Abo eingerichtet sei. Ich habe nicht schlecht gestaunt. Erstens habe ich ein solches Abo nicht bestellt und zweitens bin ich mit meinen 42 Jahren eindeutig aus dem Alter raus. Darüber hinaus gebe ich meine Handynummer nur selten heraus, schon gar nicht im Netz.
Im Internet habe ich mich dann schlau gemacht und konnte recherchieren, dass dieses Unternehmen Blinkogold (Buongiorno GmbH in München) in zahlreichen Foren und Beiträgen negativ aufgefallen ist.
Ich habe natürlich sofort dieses nie bestellte Abo widerrufen, gekündigt, was auch immer. Außerdem habe ich um den Nachweis eines rechtsgültigen Vertrages gebeten. Dreist, wie solche Unternehmen sind, kam die Antwort, dass ich schon im Mai ein solches Abo bestellt hätte. Ja, sicher nicht. Einen Beweis für den rechtsgültigen Vertrag blieb mir das Unternehmen schuldig. Heute Morgen habe ich dann die Abbuchung entdeckt und umgehend Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft München erstattet und natürlich die Sim Karte sperren lassen.
Merkwürdig erscheint mir hier auch der zeitliche Zusammenhang (Zufall?) zwischen Anbieterwechsel und angeblicher Abo-Bestellung. Ein Anruf beim neuen Anbieter verlief fruchtlos, da just im Moment, als ich meine Beschwerde vortrug, ein Systemabsturz vorgeschoben wurde. Frank´s Wechsel zu diesem Handyanbieter läuft noch. Sollte er nach Aktivierung seiner Sim-Karte auch die Nachricht über ein angeblich bestelltes Abo erhalten, ist das sicher kein Zufall.
Ich habe den Vertrag mit dem neuen Handyanbieter widerrufen und behalte mir weitere Schritte vor. Hoffentlich bleibe ich beim künftigen Mobilfunkanbieter von solchem Firlefanz verschont. Eine Rufnummernmitnahme habe ich jedenfalls abgelehnt.
Samstag, Juli 30, 2011
Samstag, Juli 23, 2011
Neue (alte) Heimat
Schon seit längerer Zeit ging uns Köln auf die Nerven und schon seit längerer Zeit haben wir nach schönen Wohnungen geschaut, um dieser Stadt den Rücken zu kehren.
Zunächst sollte es eine Maisonette-Wohnung werden, mind. 4 Zimmer, damit ich auch einen Rückzugsbereich habe. Wir haben uns da eher Richtung Leverkusen orientiert und uns auch viele Wohnungen angesehen, darüber habe ich auch schon geschrieben.
Durch einen Zufall oder durch innere Eingebung habe ich dann mal Erftstadt bei der Suche mit einbezogen und siehe da, viele schöne Angebote, bezahlbar.
So sind wir an dieses wunderschöne Haus gekommen und jetzt endlich - nach 4 Wochen - können wir hier wohnen und leben. Es gibt zwar noch viele Kleinigkeiten zu tun, aber das Große/Ganze ist erledigt.
Dabei ist Erftstadt neue und alte Heimat zugleich. Ich habe schon als Kind hier gelebt und ich verbinde schöne Erinnerungen an den Rhein-Erft-Kreis. Man kann seine Wurzeln einfach nicht ablegen. Irgend etwas vom Gefühl bleibt hängen.
Der Rhein-Erft-Kreis ist geprägt vom Kiesabbau und Braunkohlentagebau. Viel renaturierte Landschaft, wunderschön, und natürlich das riesige Naturschutzgebiet Ville.
Wir gehen zur Haustüre raus und sind in der Natur. Das haben wir gesucht und gefunden. Der eigene Garten, der Platz, die Ruhe - all das können wir jetzt genießen.
Es war eine Mordsarbeit, das Haus auf Vordermann zu bringen. Das Haus ist wunderschön und sehr ungewöhnlich aufgeteilt, kein 08-15-Haus. Leider haben die Vormieter nicht viel dafür getan, das Haus wirklich in Schuss zu halten. Wir haben viel Zeit und Schweiß (sogar Blut) investiert, um es schön zu haben. Wenn ich jetzt von meinem Schreibtisch durch die Terrassentür hinausschaue, sehe ich den Garten, den Kirschbaum und das Gartenhaus. Ich sehe Felder und Bäume und höre... nichts.
Wenn alles soweit ist, wie wir uns das vorstellen, wollen wir auch wieder zwei Katzen eine neue Heimat geben. Darauf freue ich mich schon sehr, denn ich vermisse das Zusammenleben mit Katzen. Hier laufen viele Katzen herum und genießen offensichtlich ihr Leben (denn sie sind wohlgenährt und sehr gepflegt). Zuerst muss der Garten aber katzensicher gemacht werden, bevor die neuen Fellnasen ihr Quartier beziehen können.
Anbei ein paar Impressionen unserer neuen Wohnstätte, man bekommt schon einen Eindruck, wie schön es geworden ist. Was noch fehlt sind Kleinigkeiten wie Deko und Pflanzen.
Balkon mit Ausblick:

Galerie/Essbereich mit Blick ins Wohnzimmer (Zugang zum Balkon):

Mein Bereich mit Zugang zum Garten und Wannenbad DG:

Sonntag, Juli 03, 2011
Es ist vollbracht...
...wir sind im neuen Heim. Wir haben jede Menge Arbeit vor und hinter uns, außerdem auch jede Menge ramponierter Knochen. Aber es lohnt sich. Es ist traumhaft hier.
Auf den Bildern sieht man den Blick zur Küche vom Essplatz aus, die Küche im Überblick und den Blick zur linken Seite des Wohnzimmers von der Galerie (der Essplatz) aus.

Wenn alles fertig ist, wird es sicher wunderschön werden. Dann kann ich mich auch endlich um den Garten kümmern.
Sonntag, Juni 12, 2011
Samstag, Juni 11, 2011
Countdown läuft...
...bald geht es los! Ich kann es kaum erwarten. Der Abschied fällt mir nicht schwer. Ich freue mich so sehr auf das Haus und den Garten, auf das Einrichten und Gestalten und alles, was dann noch kommt.
Goodbye Köln!
Goodbye Köln!
Donnerstag, Mai 19, 2011
ESC
Seit meiner Kindheit schaue ich den Grand Prix (wie er damals noch genannt wurde). Ich verbinde schöne Erinnerungen damit. Nachdem wir in den 2000er Jahren ziemlichen Schrott zum Song Contest geschickt hatten, habe ich mir letztes und dieses Jahr die Veranstaltung noch einmal angeschaut und ich fand das Niveau sehr gut. Ich fand die ganze Sendung klasse und wie leicht und fröhlich wir uns der Welt präsentiert haben.
Es gibt ein paar Lieder, die mir ganz besonders gut gefallen haben. Auch deswegen, weil sie in ihrer Landessprache gesungen wurden. Ich mag "Watch my dance" von Loukas Giorkas unheimlich gerne. Diesen Pathos können nur die Griechen versprühen. Gut, der Rap-Teil gefällt mir weniger gut - aber ansonsten finde ich das Lied wunderbar. Außerdem mag ich das Lied der Zyprioten sehr: "San aggelos s’agapisas" von Christos Mylordos, die es ja leider nicht ins Finale geschafft haben.
Es gibt ein paar Lieder, die mir ganz besonders gut gefallen haben. Auch deswegen, weil sie in ihrer Landessprache gesungen wurden. Ich mag "Watch my dance" von Loukas Giorkas unheimlich gerne. Diesen Pathos können nur die Griechen versprühen. Gut, der Rap-Teil gefällt mir weniger gut - aber ansonsten finde ich das Lied wunderbar. Außerdem mag ich das Lied der Zyprioten sehr: "San aggelos s’agapisas" von Christos Mylordos, die es ja leider nicht ins Finale geschafft haben.
Wunderschön fand ich die Sandmalerei, die die Darbietung der Ukraine unterstrichen hat. Das Lied gefiel mir jetzt nicht so sehr, aber die Sandmalerei fand ich beeindruckend.
Es war ein schöner Contest.
Schöner Wohnen...
...der Umzug rückt immer näher und wir leben hier mehr oder minder zwischen gepackten Kisten. Das hat auch etwas sehr Befreiendes, sich von vielen überflüssig angesammelten Dingen zu trennen. So ein Umzug ist ein Neuanfang.
Der größte Teil ist verpackt und alles ist gut organisiert. Wir freuen uns - trotz jeder Menge Arbeit - sehr auf den neuen Lebensabschnitt.
Ach ja, so sieht übrigens "Schöner Wohnen" aus:
Der größte Teil ist verpackt und alles ist gut organisiert. Wir freuen uns - trotz jeder Menge Arbeit - sehr auf den neuen Lebensabschnitt.
Ach ja, so sieht übrigens "Schöner Wohnen" aus:
Montag, Mai 16, 2011
Wangerooge und mehr
Der Umzug naht und wir leben schon zwischen gepackten Kisten. Es gibt viel zu tun und es wird noch sehr viel mehr zu tun geben. Also haben wir beschlossen, meinen Geburtstag (wie letztes Jahr) auf Wangerooge zu verbringen.
Wangerooge ist eine traumhaft schöne Nordseeinsel. Uns fehlen nur noch Langeoog, Juist und Baltrum, dann haben wir jede Insel besucht. Bisher gefielen uns Spiekeroog und Wangerooge am besten.
Wir hatten sensationelles Wetter: Die ganzen Tage strahlenden Sonnenschein, blauer Himmel und hohe Temperaturen. Wir haben die Insel umrundet und zwei Tage im Strandkorb verbracht. Das war lustig, erholsam und interessant. Diese schönen Tage haben wir gebraucht, um Kraft zu tanken für all das, was noch auf uns zukommt.
Hier ein paar Impressionen von der Insel:







Freitag, April 22, 2011
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