Sonntag, August 31, 2008

Lena

Lena, unsere zweite Katzendame, musste sich vor einigen Tagen einem Eingriff unterziehen. Drei sichtbare Hautzysten hatte sie und die sind ständig aufgegangen. Da wir keine Infektion oder ähnliches riskieren wollten, haben wir uns entschlossen, sie von diesen Zysten befreien zu lassen.

Frank hat sie also morgens zum Tierarzt gebracht und nachmittags haben wir sie wieder abgeholt. Aus den drei sichtbaren waren sieben entfernte Hautzysten geworden und Lena sah (sieht) sehr "zerschnitten" aus. Diese OP war sicher kein Spaziergang für sie. Aber sie hat es gut verpackt und war auch sehr schnell wieder munter. Samstag wurden ihr die reichlich vorhandenen Fäden gezogen und auch das hat sie bravurös gemeistert. Sie ist eben eine tapfere kleine Katzenfrau. Wenn sich jetzt die Narben glätten und das Fell bald nachgewachsen ist, wird sie wieder ganz "die Alte" sein.



Lena vor und nach der OP

Sonntag, August 17, 2008

Das Olympiastadion München

Das Olympiastadion in München. Bisher kannte ich diese inzwischen historische Sportstätte nur aus dem Fernsehen. Die Olympischen Spiele von München 1972 sind die ersten Spiele, an die ich mich - zumindest schemenhaft - erinnern kann. Wohl auch wegen der damals sehr populären PlayBig Figuren, die Athleten der Bundesdeutschen Olympiamannschaft darstellten. Auch vom Endspiel der Fußball-WM 1974 kennt man dieses Stadion. Die Bilder werden ja bis heute immer wieder im Fernsehen wiederholt.

Was einem sofort auffällt ist, dass das Stadion, verglichen mit modernen Arenen, vergleichsweise klein ist. Etwas mehr als 69.000 Plätze sind heutzutage wohl eher "Kreisliga-Niveau". Auch der Beton bröckelt nach über 30 Jahren merklich. Daher sind aktuell umfangreiche Renovierungs- und Erweiterungsmaßnahmen im Gange. Das ist notwendig und angemessen, denn architektonisch ist das Stadion aber auch der gesamte Olympiapark ein echter Hammer! Nicht umsonst wurden Stadion und Park immer wieder national und international wegen seiner Schönheit gelobt. Für den SF-Film Rollerball (mit James Caan) dienten Teile des Parks als futuristische Filmkulisse.

Da mein Schatz und ich erst sehr spät im Olympiapark angekommen waren, hatten wir das Stadion ganz für uns allein, wenn man mal von den zahlreichen Krähen absieht, die sich dort tummelten. Überhaupt sieht man in München eher Krähen statt Tauben. Also sind wir einmal am oberen Ende der Zuschauertribühne um das Stadion herum. Einen besonders guten Blick hat man von den Reporterkabinen. Von dort ist auch der folgende Film gedreht worden:


Wenn man bedenkt, dass ursprünglich geplant war, die gesamte Anlage nach den Spielen wieder abzureißen, kann man nur froh sein, dass es dafür keine Mehrheit gab. Ich bin jedenfalls froh, diese ganz besondere Anlage einmal mit eigenen Augen gesehen zu haben.

München

Dem Besuch von München haben wir einen ganzen Tag gewidmet. Der Plan war, das Deutsche Museum, die dazugehörige Flugwerft sowie das Verkehrszentrum anzusehen. Begonnen haben wir mit dem Verkehrszentrum des Deutschen Museums, weil wir vorrangig die großen Exponate besichtigen wollten und uns weniger für die Schaukästen im Museum selber interessierten. Das Verkehrszentrum liegt direkt gegenüber der Ruhmeshalle auf der Theresienhöhe. Davor ist die Theresienwiese, wo immer das Oktoberfest stattfindet. Erstaunt waren wir darüber, dass auf der Theresienwiese schon fürs Oktoberfest aufgebaut wurde. Als wir dann aber gesehen haben, wie groß die Theresienwiese und wie groß die Festzelte sind, ist die Überraschung rasch verflogen. Nie im Leben werde ich auf die Wies´n fahren. Die Menschenmassen muss ich mir wirklich nicht antun.


Das Verkehrszentrum war der Brüller. Tolle Exponate was Oldtimer, Loks, ICE´s, modernere Autos, Rennwagen, Fahrräder und allerlei kuriose Geschosse angeht. U.a. war dort der erste Maybach ausgestellt oder der sog. Tropfenwagen, der eher an ein Schiff, als an ein Auto erinnerte. Hier konnte man ganz klar die Entwicklung von der Kutsche zum Auto erkennen. Ein pinkfarbener Cadillac war ausgestellt, ebenso ein Trabi und Wartburg. Drei Riesenhallen mit Exponaten konnte man sich ansehen. Wunderbar!



Anschließend gings ab zur Flugwerft des Deutschen Museums. Die liegt in Oberschleißheim, ca. 20 Minuten außerhalb Münchens. Wenn man die Strecke kennt, ist es leicht zu finden. Aber die Beschilderung bzw. Verkehrsführung in München ist eine Katastrophe! Hinweisschilder gibt es kaum und wenn, dann sinnvollerweise hinter einer Abfahrt und nicht davor. So haben wir uns total verfranst und sind erstmal eine ganze Weile durch München gekurvt, bis wir den Weg gefunden haben. Um 16 Uhr, eine Stunde vor Toresschluss sind wir dann endlich bei der Flugwerft angekommen. Glücklicherweise war die Flugwerft nicht ganz so umfangreich wie das Verkehrszentrum, so dass wir die Besichtigung innerhalb dieser Stunde geschafft haben. Toll war es trotzdem nicht, weil man doch ziemlich genervt ist und nicht versteht, wieso es eine Weltstadt wie München nicht schafft, solche Dinge vernünftig auszuschildern. Die Flugwerft ist in einem ehemaligen Flughafen untergebracht und sehr interessant. Diverse Düsenjäger sind dort ausgestellt, Hubschrauber, Wasserflugzeug sowie ein Senkrechtstarter.


Direkt an dieser Flugwerft liegt die Hof- und Schlossanlage Schleißheim. Die haben wir uns aber nicht mehr ansehen können, weil wir uns ja noch den Olympiaturm mit Olympiapark ansehen wollten. Also sind wir nach der Flugwerft wieder Richtung München gefahren und haben uns prompt wieder verfranst. Irgendwann haben wir es aber geschafft und sind am Olympiagelände angekommen. Zuerst ging es hoch auf den Olympiaturm. Der war total leer, wie alle Sehenswürdigkeiten, die wir uns angesehen haben. Die Aussicht war grandios, sogar die Alpen konnte man sehen. Das Olympiagelände haben sie sehr schön hergerichtet, mit einem See usw. Uns hat nur gewundert, dass sich auf den Grünflächen so wenig Leute aufgehalten haben. Hier in Köln ist das ganz anders. Bei schönem Wetter wird gegrillt oder in der Sonne gelegen. So leer wie in München ist in Köln keine Grünfläche. Das Olympiastadion haben wir uns auch angeschaut und sind einmal um die Zuschauerränge oben herumgegangen. Wirklich beeindruckend. Danach haben wir uns wieder auf den Rückweg nach Regensburg gemacht.



Natürlich hat München noch sehr viel mehr zu bieten. Das alles kann man aber an einem Tag nicht schaffen. Wir werden sicher noch einmal wiederkommen.

Dienstag, August 12, 2008

Regensburg

Leider haben wir von Regensburg nicht so viel gesehen, wie wir eigentlich wollten. Zum einen hat die Anfahrt länger gedauert (rund 6 Stunden) und zum anderen hatten wir ja das Hotel nicht sofort gefunden. Dann war es sehr heiß und wir waren von der Fahrt dann doch sehr geschafft. Dennoch haben wir den Wagen auf einem kostenfreien (!) Parkplatz vor der Stadt abgestellt und sind entlang der Donau Richtung Regensburger Dom und Steinerne Brücke spaziert.



Wir waren sehr hungrig, immerhin waren wir seit 4 Uhr morgens auf den Beinen, und sind schnurstracks ins nächste Restaurant marschiert, dem historischen Wurstkuchl. Es lag sehr schön an der Donau. Nur leider gab es, außer ein paar Nürnberger Rostbratwürstchen (und Sauerkraut für den Muff) sowie ein paar "Kipferln", nichts zu beißen. Ich hätte bei der Hitze gerne einen Salat gegessen. Wir sind dann auch recht bald wieder aufgebrochen und in Richtung Regensburger Dom gegangen. Der Dom ist ein sehr schönes Bauwerk. Allerdings sind wir Kölner ja verwöhnt, haben wir doch die dritttgrößte Kathedrale der Welt. Der Kölner Dom ist also weitaus gewaltiger. Noch ein Unterschied war, dass der Dom weit weniger verziert war. Über weite Strecken ist er recht glatt gemauert. Aber nichts desto trotz ist der Dom in Regensburg ein schönes Bauwerk und man kann ihn bei einem Kaffee oder kalten Getränk in einem der Straßencafés direkt gegenüber bestaunen.

Weiter ging es durch kleine, schöne Gässchen. Allerdings schlug dann das Wetter um und es fing zu regnen an. Außerdem waren wir müde und mussten noch unsere Frühstücksutensilien in einem Regensburger Kaufland besorgen. Also sind wir nach einem kurzen Rundgang wieder aufgebrochen.



Man kann schon feststellen, dass Bayern ein reiches Bundesland ist. Man sieht es an den Dörfern, den Höfen in der Umgebung Regensburgs. Natürlich weiß ich nicht, wie es im Rest von Bayern aussieht. Alle Leute, die wir während unseres Aufenthalts getroffen haben, waren sehr freundlich. Im Gegensatz zur "rheinischen Frohnatur", dem Kölner.

Wir freuen uns schon, wenn wir im nächsten Jahr in das kleinste Hotel der Welt einkehren. Dann werden wir uns Regensburg noch einmal genauer ansehen und auch über die Steinerne Brücke gehen, denn das haben wir leider nicht mehr geschafft.

Freitag, August 08, 2008

Kulinarisches

Heute war wieder der obligatorische Wocheneinkauf fällig. Wir lieben den Handeslhof, weil man dort wirklich alles bekommen kann, zudem noch viel günstiger und in größerer Auswahl.

Wir lieben z.B. Sprossen: Alfalfasprossen, Zwiebelsprossen, Radisprossen, Kohlrabisprossen usw. Diese Sprossen machen sich sehr gut auf dem Frühstücksbrot: Vollkorn- oder Mehrkornbrot, darauf eine nicht zu dicke Schicht Frischkäse (allerdings fettreduziert - von Buko - schmeckt super), darauf werden dann die Sprossen der Wahl gegeben, grob geschroteter schwarzer Pfeffer und wiederum darauf dann frische Tomate. Lecker!

Heute habe ich Dinge im Handelshof entdeckt, die ich sicher nie ausprobieren werde: Klapperschlange (gehäutet und im ganzen geringelt verpackt), Springbock und Krokodilschwanzfilets. Irgendwo hört es dann auf.

Allerdings habe ich in der Frischfischabteilung, als wir den Thunfisch gekauft haben, einen Seegrassalat gesichtet und den wollte ich unbedingt mal ausprobieren.

Fazit: Superlecker!

Er war sehr scharf angemacht, mit ein wenig Sesamöl. Das Gras hatte ungefähr die Konsistenz von Glasnudeln. Mir hat das wirklich gut geschmeckt und wird jetzt sicher öfter mal im Einkaufswagen landen.

Mittwoch, August 06, 2008

Die Walhalla

Ein Grund nach Regensburg zu fahren, war für uns der Besuch in der Walhalla. Dieser von König Ludwig I. von Bayern 1830 in Auftrag gegebene "Ruhmestempel" liegt malerisch oberhalb der Donau in der Nähe von Regensburg. Der klassizistische Bau erinnert an antike griechische Vorbilder. Drinnen werden Deutsche oder Personen, die sich um Deutschland verdient gemacht haben, in Form von Marmorbüsten oder Gedenktafeln geehrt. Frühestens 20 Jahre nach dem Tod kann eine Persönlichkeit auf Antrag in die Walhalla aufgenommen werden. Über die Aufnahme entscheidet der Bayerische Ministerrat. Weiterführende Informationen findet man auch hier.

Mein Schatz und ich hatten das Glück, die Walhalla für ungefähr 10 Minuten ganz für uns allein zu haben, bevor dann die lärmende holländische Touristengruppe kam und mehr oder weniger dessinteressiert an den Marmorbüsten vorbeigetrieben wurde. Vielleicht bin ich altmodisch, aber ein "Ruhmestempel" ist kein Rummelplatz und ein entsprechendes respektvolles Benehmen hätte ich von den durchweg erwachsenen Touristen schon erwartet. Seis drum.

Was mir sofort aufgefallen ist, ist das wunderbare Licht und die erhabene Atmosphäre in der Halle. Man findet unter den Marmorbüsten mach bekanntes Gesicht - Goethe, Schiller, Beethoven - aber auch Persönlichkeiten, bei denen man dann doch mal im Geschichtsbuch nachblättern muss, z.B. Johannes Aventinus, Hugo Grotius oder Franz Snyders. Neben den unvermeidlichen Königen und Generälen findet man aber auch eine Büste von Sophie Scholl mit einer entsprechenden Widmung zu ihrem Widerstand gegen das 3. Reich.

Interessant ist auch, dass die älteren Marmorbüsten wesentlich detaillierter und lebensechter gestaltet sind, als diejenigen neueren Datums. Entweder gibt es keine Künstler mehr, die ihr Handwerk verstehen, oder man wollte hier Geld sparen? Im Zusammenspiel mit den älteren Marmorbüsten wirkt es jedenfalls etwas befremdlich.

Neben der Halle selbst ist vor allem der Blick von der Walhalla über die Donau wahrlich atemberaubend.

Dienstag, August 05, 2008

Das Hotel in Regensburg

Unser Hotel hatten wir uns schon letztes Jahr über HRS ausgesucht. Ein Nichtraucherhotel, wunderbar für uns. Etwas außerhalb von Regensburg gelegen und als ruhig und idyllisch beschrieben, haben wir uns gedacht, dass das Hotel Haslbach doch genau das richtige Hotel für uns wäre. Die Bilder auf der Homepage sind sehr schön und auch die Bewertungen anderer Hotelgäste (immerhin mehr als 8 von 10 Punkten) sprach für das Hotel. Außerdem bot das Hotel laut Beschreibung Zimmerservice an, so dass wir uns schon darauf gefreut haben, das Frühstück im Zimmer serviert zu bekommen. Darüber hinaus haben wir noch den Wunsch nach einem ruhigen Zimmer geäußert (HRS bietet diese Option, wenn auch ohne Gewähr), besser geht´s doch gar nicht.

Die Fahrt nach Regensburg verlief stressfrei. Allerdings haben wir dann, als wir von der Autobahn abgefahren sind, das Hotel zuerst nicht gefunden. Die Beschilderung allerdings wies uns den Weg in das Gewerbegebiet Haslbach und nach einiger Zeit haben wir das Hotel auch gefunden. Mitten im Gewerbegebiet an einer Güterfernverkehrsstrecke (Gleise) sollten wir also drei Tage verbringen. Als wir ankamen, gab es keinen Zugverkehr weit und breit, also dachten wir, dass die Strecke evtl. stillgelegt wurde.

Untergebracht wurden wir auch nicht im Hotel selber, sondern in dem 2008 fertiggestellten Appartementhaus direkt gegenüber dem eigentlichen Hotel. Dafür, dass dieses Appartementhaus 2008 fertiggestellt wurde, war es sehr verwohnt. Nackte Kabel ragten aus den Wänden heraus und die elektrischen Leitungen bzw. Steckdosen waren nur unzureichend abgedeckt. Das Zimmer war noch nicht gereinigt, als wir ankamen und die Frage nach dem Frühstücksservice aufs Zimmer ergab, dass es doch etwas schwierig sei und dieser Service eigentlich gar nicht angeboten werden kann.


Toll fanden wir das nicht. Wir haben also erstmal die Sachen schnell verstaut und sind wieder in Richtung Regensburg aufgebrochen, um uns die Walhalla und die Stadt anzusehen. Nach dieser Tour haben wir dann eine billige Kaffeemaschine sowie diverse Frühstücksutensilien (Brettchen, Tassen, Messer usw.) und Lebensmittel eingekauft, damit wir uns in der Küche unseres Appartements selber verpflegen konnten. Das TV funktionierte nicht und nach unserer Rückkehr abends ins Hotel durften wir erleben, was es bedeutet, wenn das Zimmer direkt an der Güterfernverkehrsstrecke liegt. Es war fast unmöglich, die Fenster zum Lüften geöffnet zu lassen. Nachts mussten wir sie schließen, weil es so laut war. Der Ausblick aus dem Fenster war auch nicht sehr schön, da wir direkt auf einen Holzlagerplatz schauten. Dieses Holz hat ziemlich stark gerochen. Gut, dass wir tagsüber unterwegs waren. Immerhin konnten wir auf den Matratzen sehr gut schlafen...


So sieht es also aus, wenn die Hotelbetreiber ruhige Lage und idyllische Umgebung versprechen. Wie dieses Hotel an die hohe Bewertung gekommen ist (immerhin auch mit 3 Sternen bedacht), ist mir ein Rätsel. Vielleicht sind die Zimmer im eigentlichen Hotel besser und auch ruhiger. Wir hatten uns sehr auf dieses Hotel gefreut, die Bilder sehen ja auch vielversprechend aus. Dass dieses Hotel mitten in einem Gewerbegebiet liegt, dürfte m.E. nicht verschwiegen werden.

Wenn man eine solche Städtereise macht, ist man zwar den ganzen Tag auf den Beinen, aber wenn man dann abends ziemlich geschafft (auch aufgrund der Hitze in diesen drei Tagen) ins Hotel kommt, möchte man doch eine schöne Umgebung und Atmosphäre antreffen und auch ein wenig verwöhnt werden.

Eigentlich hätte man sich artig bedanken und ein anderes Hotel suchen müssen. Dazu hatten wir aber nach der langen Fahrt keine Lust mehr. Da wir uns in Regensburg natürlich auch nicht auskennen, wäre eine Suche evtl. langwierig gewesen und so hätten wir noch mehr Zeit verloren. So haben wir eben das Beste aus unserem Aufenthalt gemacht. Da die im Appartement vorhandene Küchenzeile einen Kühlschrank beinhaltete, konnten wir unsere diversen Getränke sehr gut kühlen. Frühstück gab es morgens am Bett, serviert durch uns auf den vorhandenen Stühlen.

Fazit: Man kann sich auf die Bewertungen anderer Gäste nicht verlassen. Auch Bilder und Angaben auf Webseiten verschleiern die Realität durch Weglassen wichtiger Details. Das Hotel Haslbach ist m.E. absolut nicht empfehlenswert.

Sonntag, August 03, 2008

Urlaubstage in Bayern

Vor einiger Zeit haben wir uns Landstriche, Denkmäler, Bauwerke ausgesucht, die wir uns gerne anschauen wollen. Darunter das Völkerschlachtdenkmal in Leipzig und den Kyffhäuser. Beides haben wir besichtigt und darüber berichtet. Die Walhalla in Regensburg wollten wir uns auch ansehen, also waren wir drei Tage in Regensburg.

Eins vorweg: Die Bayern, die wir in diesen drei Tagen getroffen haben, waren supernett. Diese Freundlichkeit findet man in Köln nur sehr selten.

Die Landschaft ist wunderschön, selbst die Fahrt auf der Autobahn war schön, vorbei an riesigen Hopfenfeldern, die ich so noch nie gesehen habe.

Neben Regensburg mit der Walhalla haben wir noch einen Tag in München verbracht und uns außerdem die Befreiungshalle in Kelheim angeschaut.

Aber eins nach dem anderen...

Sonntag, Juli 27, 2008

Unbekanntes Gedicht

Neulich haben wir unseren Keller ausgemistet und dabei sind mir wieder meine Tagebücher und randvoll beschriebenen Buchkalender in die Hände gefallen. Beim Durchblättern dieser Buchkalender fand ich einen Ausschnitt aus einer Todesanzeige mit einem wunderschönen und traurigen Gedicht, dessen Verfasser mir leider unbekannt ist.

Ich wünschte mir,
mein Tod säh aus wie eine Katze.
Sie springt mit kühlen, starken Pfoten auf die Brust mir
und tritt ganz sanft den letzten Funken SEIN aus meinem Herz.
So nah und freundlich ist dein Angesicht,
dein Schnurren füllt das All,
mein Puls geht nun in deinem Rhythmus auf,
ich bin bei dir,
bin Tier,
bin NICHTS -
und gleite aus der Zeit.

Wer den Verfasser kennt, möge sich bei mir melden!

Samstag, Juli 19, 2008

Feuchte Gebiete

Vor kurzem habe ich das Buch von Charlotte Roche "Feuchtgebiete" gelesen. Ich war neugierig, immerhin steht es schon länger auf Platz 1 der Bestseller-Liste und außerdem hat dieses Buch ja für diverse Kontroversen gesorgt. Auch mag ich Charlotte Roche, eine interessante Frau, deren Interviews ich immer sehr gern gesehen habe.

Also habe ich mir das Buch besorgt und in einem Rutsch gelesen. Ist bei 219 Seiten ja auch nicht weiter schwer.

Erstmal Gratulation zu diesem Buch, sie hat geschafft, wovon andere Autoren wohl nur träumen können. Meine Meinung: Ich würde es nicht nochmal lesen. Ich würde das Buch an jemanden verschenken, dem ich nicht gerade wohlgesonnen bin, denn streckenweise ist das Buch in meinen Augen mehr als ekelerregend. Teilweise musste ich aufhören zu lesen und das Buch kurzzeitig weglegen. Damit habe ich mir einen Gang zur Toilette erspart, mir wurde richtig übel. Am schlimmsten fand ich u.a. die Stellen in denen die Protagonistin des Buches beschreibt, dass sie ja gerne ihre eigenen Popel und ihren eigenen Wundschorf isst. Äußerst unappetitlich auch die Stelle mit der Pizza und den entfernten Körperteilen... Wenn man eine Diät machen möchte, ist dieses Buch genau richtig, es schlug mir doch schon auf den Magen und sooo empfindlich bin ich eigentlich nicht.

Andererseits musste ich an einigen Stellen auch laut lachen, weil das Buch komisch war und der Schreibstil von Charlotte Roche in meinen Augen im positivem Sinne sehr speziell ist.

Die Kontroversen ums Buch kann ich jetzt nachvollziehen und ich gönne Charlotte Roche den Erfolg. In der öden TV-Landschaft würde ich gerne mehr von ihr sehen.

Samstag, Juli 12, 2008

Interview mit dem Erdbeermund

1)
Ein Zeitreisender aus der Zukunft taucht vor dir mit seiner Zeitmaschine auf. Er bietet dir an, entweder 1000 Jahre in die Zukunft oder an einen beliebigen Zeitpunkt in der Vergangenheit zu reisen. Wofür würdest du dich entscheiden und warum?

Ich entscheide mich für die Zukunft! Die Vergangenheit habe ich schon erlebt, interessant ist, was in der Zukunft passiert.

2)
Nenne drei Dinge, die dich an Katzen faszinieren.

Schönheit, Anmut, Unabhängigkeit.

3)
Wer ist deine absolute Lieblingsautorin/dein absoluter Lieblingsautor? Und welches ist das jeweils beste Buch von ihr/ihm?

Die Frage lässt sich so einfach nicht beantworten, weil ich keinen absoluten Lieblingsschriftsteller habe. Aber ich liebe die Bücher von Diana Gabaldon (Jamie und Claire-Saga) und die Krimis von Kathy Reichs, Karin Slaughter, Tess Gerritsen, Peter Robinson, Greg Iles, Preston/Child, Giles Blunt, Jiliane Hoffman, Patricia Cornwell. Die Protagonisten dieser Schriftsteller sind mir sehr ans Herz gewachsen.

4)
In 7 Tagen geht die Welt unter. Was machst du bis dahin?

Schrecklicher Gedanke. Ich schnappe mir Ehemann und Katzen und fahre ans Meer. Dort werden die letzen Tage ausschweifend genossen.

5)
Welches Land außer Deutschland würdest du gern für 1 Jahr bereisen?

Also um ein Land 1 Jahr bereisen zu können, muss es schon sehr groß sein. Es gibt so viel, was ich sehen möchte. Ich möchte Europa besser kennenlernen und ebenso die USA, Kanada. Mich interessieren die skandinavischen Länder (vor allem auch Island) sehr und Neuseeland und Australien. Das sollte für ein Jahr reichen oder? ;o)

6)
Welche ist deine Lieblingsjahreszeit und warum?

Früher war meine Lieblingsjahreszeit der Frühling (geboren im Mai), weil alles sprießt und blüht. Mittlerweile liebe ich den Herbst in der Art des Indian Summer, wenn die Sonne golden scheint, es noch nicht so kalt ist, der Himmel ein klares Blau zeigt und das Laub sich in allen möglichen Farben verfärbt. Das finde ich wunderschön.

7)
Kannst du dir vorstellen, für eine Weile in einem Kloster (kann auch ein buddhistisches sein, falls die auch Frauen nehmen *g*) zu leben?

Das kann ich mir durchaus vorstellen, gut, dass es ein buddhistisches Kloster ist… Ich liebe Ruhe und auch mal die Abgeschiedenheit (Einsamkeit?). Wenn man mal nicht durch den Alltag reizüberflutet ist, kann man sich wieder sammeln, auf sich selber besinnen und seinen Gedanken nachhängen. Wer kann das heutzutage noch? Wer will das auch heutzutage noch? Wie viele Menschen lassen sich bespaßen, damit sie nicht über ihr Leben oder sich selber nachdenken müssen? Vielleicht sollte man den Gedanken, eine Weile in ein Kloster zu gehen, mal festhalten.

8 )
Eine Fee gewährt dir die Erfüllung von drei Wünschen – mit Ausnahme der „Unendliche-Wünsche-frei-Option“ – welche würdest du wählen?

Das ist wieder unfair, bin ich doch ein gieriger Mensch und möchte gern alles haben… ;o)

Wunsch 1: Gesundheit für dich und mich
Wunsch 2: Dass wir uns immer so lieben werden, wie jetzt
Wunsch 3: Ein Lottogewinn von 20 Millionen Euro… :o))

9)
Denkst du, dass das Internet die Welt verändert hat? Wenn ja, eher zum Guten oder zum Schlechten?

Die Welt verändert sich jeden Tag. Eine Veränderung durch das Internet hat es sicher auch gegeben. Ob zum Guten oder zum Schlechten… Ich denke, das hält sich die Waage. Gut ist, dass ich leicht alle Informationen erhalte, die ich benötige. Gut ist, dass ich über das Internet schnell und unkompliziert kommunizieren kann. Schlecht ist, dass sich sehr viele kranke Menschen in der Anonymität des Internets bewegen und dort Schaden anrichten. Sei es mit Spam oder anderen Betrügereien oder sei es in Foren und Chats.

10)
Angenommen, du könntest mit einem beliebigen Menschen auf der Welt für 48 Stunden tauschen. Wen würdest du dir aussuchen und warum?

Eigentlich möchte ich mein Leben nicht tauschen. Niemand kann es besser haben als ich und was ist, wenn ich nicht mehr zu mir selber zurückkehren kann?

Mittwoch, Juli 09, 2008

Interview mit einem Muff

1. Was geht dir morgens um 5 Uhr durch den Kopf, wenn der Wecker klingelt?

So früh geht mir noch gar nichts durch den Kopf. Mein Stammhirn steuert mich automatisch zur Kaffeemaschine.

2. Hattest du jemals einen Wunsch, der dir nie erfüllt wurde? Was war es?

Statistisch gesehen habe ich noch 38,6 Jahre Zeit, um alle meine Wünsche erfüllt zu bekommen. Ich kann die Frage also erst danach beantworten. Mein größter Wunsch hat sich schon erfüllt. Ich habe die beste Ehefrau der ganze Welt.

3. Welchen Lieblingsbaum hast du und warum ist das so?

Trauerweide. Finde ich einfach schön.

4. Was ist wohl die wichtigste Eigenschaft an einem Menschen aus deiner Sicht?

Verlässlichkeit.

5. Beschreibe dich mit 6 Adjektiven

Unbeschreiblich.

6. Hast du eine erste frühe Kindheitserinnerung und welche ist es?

Da gibt es eine Menge, könnte ich jetzt gar nicht alle aufzählen. Aber ich erinnere mich z.B. ganz klar daran, wie ich mit meinen Eltern die erste Folge von „Wickie und die starken Männer“ gesehen habe. Das war am Geburtstag meines Vaters 1974.

7. Was fällt dir zu folgendem ein? Du liegst an einem lauen Sommertag auf einer Wiese, die Sonne kitzelt deine Nase und der Wind rauscht durch die Blätter der Bäume…

Sehnsucht nach einmal ausruhen können, nicht den nächsten Termin, das nächste Projekt im Kopf haben.

8. Was ist aus deiner Sicht die wichtigste technische Errungenschaft der Menschheit?

Das Rad. Außerdem noch Faustkeil, Pfeil und Bogen und alles, was der Erzeugung von Feuer dient.

9. Führe diesen Satz zu Ende: „Ein Marienkäfer sitzt auf einem Gänseblümchen, das sich sanft im Wind wiegt und ...er pumpt und pumpt, bis er fliegt.“

10. Hattest du einen Lieblings-Comichelden?

Superman, Batman und Spiderman. Die Reihenfolge hat sich aber mehrmals geändert.

Freitag, Juli 04, 2008

Warum das Benzin so teuer ist...

...so teuer bleiben und bald noch viel, viel teurer werden wird.

Liegt es an mangelnden Rohstoffen? Oder daran, dass die Chinesen (die Kongolesen, die Marsmenschen oder wer auch immer) plötzlich so viel nachfragen (wie angeblich bei der Milch) oder an raffgierigen New Yorker Spekulanten?

Eine einfache Tabelle (Quelle: Wikipedia, Artikel über "Mineralölsteuer") über Einnahmen und Verwendung der "Ökosteuer" zeigt, woran es wirklich liegt: Die Gelder fließen zu einem GROßTEIL in die Rentenkasse.

Entwicklung der Steuereinnahmen (Quelle: Wikipedia, Artikel über "Mineralölsteuer") aus Mineralölsteuer / Ökosteuer: 5, 886 Mrd. EUR im Jahre 1970, 41,782 Mrd. EUR im Jahre 2004, Tendenz: stark steigend.

1,60 EUR/L Benzin ist nichts anderes als eine Umverteilung von Einkommen von Leistungsträgern unserer Gesellschaft - junge Menschen, die arbeiten (müssen) - zugunsten von jetzt alten Menschen, die die Verhältnisse, in denen wir leben, geschaffen haben. Praktisch. Ich wünsche mir sowas für meinen Ruhestand (vorauss. im Jahr 2038) auch.

Vor diesem Hintergrund ist auch klar, dass es von Seiten des Staates gar nicht gewünscht sein kann, dass weniger Energie (Benzin) verbraucht wird, denn die Einnahmen sprudeln und sprudeln und sprudeln und werden lustig verplempert.

So gesehen ist Norbert Blüms Ausspruch "Die Renten sind sicher!" genauso sicher, wie das Amen in der Kirche.

Denkt daran, wenn ihr das nächste mal zur Tankstelle fahrt.

Montag, Juni 30, 2008

Nach dem Spiel ist vor dem Spiel

Ganz ehrlich, wer hätte denn gedacht, dass das EM-Endspiel Deutschland : Spanien heißen würde? Wieder wurde doch bereits im Vorfeld alles (und jeder) schlechtgeredet. Hätte man gestern gewonnen, wäre es wahrscheinlich selbst bei einem 3:0 Sieg immer noch nicht gut genug gewesen.

Ich freue mich, zusammen mit meiner Frau eine spannende und interessante EM gesehen zu haben. Unsere Mannschaft kann zu recht stolz auf ihre Leistung sein. Eine deutliche Ergebnissteigerung: 2006 dritter, 2008 zweiter (und 2010... ?)

Es kann nur einen geben und gestern waren die Spanier schlicht und ergreifend besser. So ist das.

Aber: Nach dem Spiel ist vor dem Spiel...

Sonntag, Juni 29, 2008

Finale und andere Dinge

Heute ist ein schöner, sonniger noch leicht frischer Tag. Heute ist das Endspiel. Der Sekt steht wieder mal kalt und ich freue mich auf das Spiel gegen Spanien. Natürlich drücke ich die Daumen und hoffe, dass die deutsche Elf gewinnt - trotz evtl. verletzungsbedingter Ausfälle. Wer von den deutschen Schwarzmalern und Negativsehern hätte wohl vermutet, dass es so kommt? Ich finde es herrlich, "wir" können das schaffen.

Der Urlaub naht und ich kann es kaum erwarten. Schulferien haben begonnen, alles wird etwas ruhiger. Das ist schön. Es ist viel geplant und wenn es soweit ist (war), kann man es sicher hier nachlesen.

Seit geraumer Zeit halten wir uns auf einem Liegeergometer fit. Wir haben doch gemerkt, dass das Schwimmen 3 x die Woche nicht wirklich ausreichend ist, um die Fitness anzukurbeln. Wir sind eben keine Profischwimmer und reißen keine 3000 Meter in einer Stunde ab, so wie meine Freundin Alexandra. Sie hat jahrelang Leistungssport betrieben, u.a. Schwimmen und wenn sie eine Stunde im Wasser ist, bringt das auch was. Also haben wir uns nach Alternativen umgeschaut. Ein Crosstrainer war im Gespräch. Wenn die aber wirklich was nutzen sollen, müssen sie entsprechend gut verarbeitet und daher auch entsprechend groß sein. Im Fitnessgeschäft, beim Probetraining, hat man dann auch schnell gemerkt: Auf Dauer ist das nichts. Das Gerät zu groß und zu sperrig, der Bewegungsablauf macht auf längere Sicht auch keinen Spaß. Vor langer Zeit hatte ich mal ein normales Ergometer und bin damit ein über den anderen Tag mindestens eine Stunde gefahren. Das war gut. Das hat Spaß gemacht und war effektiv. Also habe ich vorgeschlagen, dass wir uns doch mal nach einem Ergometer umschauen sollten. Frank hat allerdings leichte Probleme mit einem normalen Ergometer. Ihm schläft der Allerwerteste ein. So macht das natürlich keinen Spaß und da kam die zündende Idee: Ein Liegeergometer muss her. Diese Dinger stehen gerne in Fitnessstudios rum oder werden auch in der Rehabilitationsmedizin gerne genutzt. Außerdem sind diese Geräte rückenschonend.

Wir haben uns also im Internet informiert und waren uns schnell einig, dass wir mit einem Gerät von Kettler nicht viel verkehrt machen können. In einschlägigen Foren wurden verschiedene Anbieter angepriesen, darunter auch mehrere hier in Köln. Also nichts wie hin und ein Probetraining absolvieren.

Das schöne an diesem Liegeergometer ist, dass man verschiedene Trainingsprogramme einstellen kann, je nach dem, wie trainiert man selber ist. Und so fahren wir jetzt 4 - 5 x pro Woche mind. eine Stunde auf dem Ergometer, mind. 20 Kilometer pro Einheit. Mit steigender Fitness werden es mehr Kilometer innerhalb einer Stunde, weil man die Trittzahl erhöht und schneller fährt. Es macht unheimlich viel Spaß und es ist äußerst effektiv. Wir fühlen uns jedenfalls bombig.

Ein weiterer Vorteil gegenüber dem Schwimmen (obwohl ich das Wasser liebe) ist, dass ich nach meinen diversen OPs sehr schnell wieder Sport machen kann, ohne dass es Auswirkungen auf die Wundheilung hat. Zwei Tage nach der OP, nachdem der Druckverband gewechselt wurde, kann ich aufs Rad steigen und weitermachen, so verliere ich nicht viel Zeit. Beim Schwimmen ist das verständlicherweise anders. Das dauert ca. 3 Wochen, bis ich dann wieder schwimmen kann, weil sich die Wunde erst ganz wieder geschlossen haben muss. Also liegt unser Hauptaugenmerk auf dem Rad fahren und das Schwimmen erfolgt zur Entspannung.

So sieht übrigens ein Liegeergometer aus:


Samstag, Juni 21, 2008

Nur mal eben so

Heute ist ein sonnig-goldener Abend mit blauem Himmel und einem lauen Lüftchen. Wir freuen uns auf das Spiel Niederlande gegen Russland und wissen gar nicht, wem wir eigentlich die Daumen drücken sollen. Die deutsche Elf gefällt mir immer besser bei der EM. Ein schwacher Start und im entscheidenden Spiel die Steigerung. Das erinnert ein wenig an die WM 2006.

Wir genießen die EM und die Spiele so ausführlich wie sonst nicht. So weit es geht, schauen wir uns die Spiele an und rechnen uns die deutschen Chancen aus. Gestern habe ich ja Kroatien die Daumen gedrückt, so hätten wir uns revanchieren können. Nach einem sehr schwachen Spiel (wir sind vorher ins Bett gegangen, so langweilig war es) hat dann mit viel Glück die Türkei gewonnen. Das gibt ja ein Spiel kommenden Mittwoch. Ganz klar, dass Deutschland gewinnt.

Wir genießen dieses wunderschöne Wochenende und diesen wunderschönen Abend mit geröstetem Brot mit Olivenöl, frischen wilden Tomaten, verschiedenen Käsesorten, leckerem Pesto, Oliven und gefüllten Pilzen. Das dient als Grundlage für den Sekt, den wunderbaren Kessler-Sekt, mit dem wir gleich auf das Spiel anstoßen werden.

Schöner kann es doch eigentlich gar nicht sein oder?

Samstag, Juni 07, 2008

Helden des Alltags

Auf der Seite des Kölner Stadt-Anzeigers wurde ich auf den Artikel über die "Helden des Alltags" aufmerksam. Die Passauer Universität dokumentiert auf einer Internetseite die Heldentaten des Alltags.

Bitte hier klicken, nachlesen und nachdenken.